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Bonuszahlungen, Zielprämien und andere Sonderzuwendungen sollen Arbeitnehmer an Unternehmen binden und sie dazu motivieren, die Betriebsziele zu erreichen. Inhaltliche Überschneidungen gibt es zu Prämien als finanzielle oder auch nicht geldliche Zuwendungen, wenn diese für quantitative („Akkordprämie“) oder qualitative Mehrleistungen („Güteprämie“) gezahlt werden. Manager würden dadurch verleitet, ihr Verhalten an Kennziffern auszurichten statt am langfristigen Erfolg, was schon an der „offensichtlichen Praxis“ erkennbar sei, „dass Vorstandschefs zu Amtsantritt meist erstmal auffällig schlechte Zahlen präsentieren“. Bonuszahlungen wirken wie eine Belohnung und steigern, meist kurzfristig, die Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit des begünstigten Personals.
Die Bonuszahlung ist entweder eine freiwillige Leistung oder eine arbeitsvertragliche Verpflichtung des Arbeitgebers. Mit dem arbeitsvertraglichen Arbeitsentgelt wird die übliche Arbeitsleistung entgolten, die ein Arbeitgeber aus der Arbeitspflicht des Arbeitnehmers erwarten darf. Das dauerhaft gezahlte Arbeitsentgelt (wie beispielsweise Arbeitslohn oder Gehalt) ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag oder der Betriebsvereinbarung und wird als Gegenleistung für die erbrachte Arbeitsleistung gezahlt. Ja, ein monatlicher Bonus zum Gehalt ist möglich und wird häufig im Vertrieb eingesetzt. Der genaue Zeitpunkt ist vertraglich oder in Betriebsvereinbarungen geregelt. Im Rahmen der Jahressteuererklärung erfolgt eine Gesamtbetrachtung, die zu einer Erstattung führen kann.
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- Eine solche Regelung ist zulässig, weil die Höhe des Bonusanspruchs weder bereits im Arbeitsvertrag festgelegt war, noch die Betriebsparteien die Größenordnung des zu verteilenden Bonusvolumens selbst festlegen müssen.
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Daneben kommt es allerdings auch darauf an, was im Arbeitsvertrag vereinbart wurde. Ebenfalls kann eine Bonuszahlung durch eine betriebliche Übung erfolgen oder sich aus dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz ergeben. Sie kann ausdrücklich im Arbeitsvertrag geregelt werden oder auch Bestandteil eines Tarifvertrags oder einer Betriebsvereinbarung sein. Der Anspruch auf eine Bonuszahlung für Arbeitnehmer kann sich aus diversen arbeitsrechtlichen Anspruchsgrundlagen ergeben. Sie kann aber auch an die Erreichung oder Übertreffung von Unternehmenszielen schließen und dient dazu, Mitarbeiter für ihre Leistung zu belohnen und zu motivieren. Schroeter stilisiert die Bilder mit einer im Kino selten erlebten Radikalität, wobei sich angesichts der Wortlastigkeit nur selten filmsprachliche Dynamik einstellt; in der Hauptrolle mitunter fesselnd, dann wieder unerträglich gespielt.“
Sie ist ein wirksames Steuerungsinstrument, das Leistung honoriert, Unternehmensziele unterstützt und Mitarbeitende motiviert. Ein gutes Bonussystem motiviert, ist transparent und trägt zur Erreichung der Unternehmensziele bei. Ein häufiges Missverständnis entsteht, wenn Mitarbeitende davon ausgehen, dass der Bonus mit dem gleichen Steuersatz wie das Monatsgehalt belastet wird. Die Berechnung erfolgt über einen Zielerreichungsgrad zwischen 0 und 120 Prozent (Cap).
Dieses Modell findet sich häufig im Vertrieb oder bei Call-Center-Tätigkeiten. Die Bewertung erfolgt anhand messbarer Kriterien wie Projektabschlüsse, Kundenzufriedenheit oder Qualitätskennzahlen. Die Wahl des richtigen Modells hängt von der Unternehmenskultur, den Geschäftszielen und der Position der Mitarbeitenden ab. Eine Erfolgsprämie bezieht sich typischerweise auf klar definierte Erfolge wie Projektziele oder Unternehmensergebnisse. In der Praxis werden die Begriffe Bonuszahlung und Prämie häufig synonym verwendet.
Werner Schroeters Verfilmung beeinflusste die Bachmann-Forschung und -Rezeption wie keine andere Adaption eines Werks von Bachmann.14.1 Der Film war stark umstritten. Der Roman wurde 1991 von Werner Schroeter (Regie) und Elfriede Jelinek (Drehbuch) mit Isabelle Huppert, Mathieu Carrière und Can Togay in den Hauptrollen unter dem Titel Malina verfilmt. Die gesellschaftliche Bedeutung, die in der „subtilen Zeit-, Bewusstseins- und Diskurskritik“ begründet liege, sei nur teilweise erkannt worden. Malina ist der am häufigsten interpretierte Prosatext von Ingeborg Bachmann. In die Reinschriftfassung fügte Bachmann mit der Legende Die Geheimnisse der Prinzessin von Kagran und dem sogenannten Traumkapitel eine Hommage an Celan ein.6.2 Die Figur des Fremden im schwarzen Mantel steht mit ihm in Verbindung.8.1
Er wird einmal jährlich ausgezahlt, typischerweise nach Abschluss der Zielvereinbarungsgespräche und nach Vorlage der finalen Unternehmenszahlen. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld sind dagegen häufig unabhängig von der individuellen Leistung und werden als tarifliche oder betriebliche Übung gezahlt. Eine Provision hingegen ist direkt an Verkaufsleistungen gekoppelt und wird meist prozentual vom Umsatz berechnet. Rechtlich betrachtet handelt es sich um einen zusätzlichen Gehaltsbestandteil, der jedoch meist als freiwillige Leistung vereinbart wird. Anders als das Grundgehalt ist der Bonus in der Regel leistungs- oder erfolgsabhängig und wird nicht monatlich garantiert ausgezahlt.
